Referenzen

Oxford Journals

Katherine B. Aaslestad, West Virginia University,
über das Buch "Der Drang zum Staat":

"Case studies such as this offer unique opportunities for scholars to understand how localities responded to lengthy transformative events that impact all areas of society. Tangerding’s analysis on Würzburg contributes to a range of themes related to war and society, state modernization, and the emergence of new forms of civil society."

Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Spandau

Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister von Berlin-Spandau, über das Buch "Geschichte des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau":

"Ich habe viele Dinge erfahren, die ich noch nicht wusste. Das Buch ist sehr spannend und ich kann es Ihnen nur empfehlen."

Junge Welt

Die Zeitung "Junge Welt" über den Deutschlandfunk-Essay "Für Deutschland gestorben":

"In einem vom Deutschlandfunk anläßlich des offiziösen Gedenktages ausgestrahlten Essay »Für Deutschland gestorben« zeigt der Historiker Clemens Tangerding Kontinuitäten deutschen Heldengedenkens seit 1815 auf – und entlarvt die geschichtsklitternde Gleichmacherei von toten Opfern und Tätern in der gebotenen Schärfe."

Prof. Dr. Gerd Schwerhoff

Prof. Dr. Gerd Schwerhoff, Ordinarius für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Dresden, über das Buch "Der Drang zum Staat"

"Insgesamt handelt es sich um eine methodisch sehr systematisch angelegte Studie, die es an keiner Stelle an Selbstreflexion ihrer Vorgehensweisen und ihrer Quellenbasis fehlen lässt. Dabei ist die Sprache klar und unprätentiös."

Oberin Ellen Muxfeldt

Ellen Muxfeldt, ehemalige Oberin des Evangelischen Diakonievereins Zehlendorf, über das Buch "Geschichte des Martin-Luther-Krankenhauses Berlin"

"Es ist Ihnen geglückt, kompakte zeitgeschichtliche Entwicklungen verständlich und überschaubar zu schildern."

Geschäftsführer Lutz Werner

Lutz Werner, ehemaliger Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Hubertus, über das Buch "Geschichte des Evangelischen Krankenhauses Hubertus" 

"Ihr Buch liest sich spannend, und ich bewundere, mit welcher Sensibilität, Feingefühl und großer Sachkenntnis Sie die schwierige Zeit des Krankenhauses beschrieben haben, frei von Polemik und (berechtigten) Emotionen."

04.04.2016

Stephan Bisse, CEO Beowulf Systems, über das Museums-Startup

Da ich selbt in Kopenhagen wohne und nur wenig Zeit habe, mich um die Museumsgründung in Berlin selbst zu kümmern, habe ich nach einer Person gesucht, die nicht nur die geforderten Kompetenzen mitbringt, sondern auch verlässlich und diszipliniert ist. All das habe ich bei Clemens Tangerding gefunden. Er beeindruckt mich immer wieder durch seine durchdachten Gedanken und Ideen, aber auch durch seinen Humor und seine Geduld. Er musste und muss das Konzept immer wieder an Veränderungen anpassen, die sich bei den Planungen ergeben haben. Diese Aufgabe meistert er mit viel Ruhe und Gelassenheit. Dabei kommt uns nicht nur sein ausgeglichener Charakter, sondern auch seine jahrelange Erfahrung im Projektmanagement zugute. Ich kann Clemens Tangerding daher nur wärmstens empfehlen. Er ist eine Bereicherung für jedes Team in fachlicher wie menschlicher Hinsicht.

04.04.2016

Dr. Ulrich Metzmacher, Vorstandsvorsitzender der Paul Gerhardt Diakonie, über die Krankenhaus-Bücher

Seit 2011 arbeitet Herr Dr. Tangerding die Geschichte der Krankenhäuser der Paul Gerhardt Diakonie auf. Auf diese Weise erfahren wir in jedem Buch sehr viele Aspekte, die uns bislang unbekannt waren. Herr Dr. Tangerding schreibt seine Texte in einem sachlichen und gut strukturierten Stil,  der auch für Laien verständlich ist. Herr Dr. Tangerding gelingt es, auch schwierige Themen wie Nationalsozialismus und DDR-Geschichte klar und einleuchtend darzustellen. 

Herr Dr. Tangerding führt für jede Publikation zahlreiche Gespräche mit den Mitarbeitern sowie mit den Geschäftsführern unserer Krankenhäuser. Seine Interviewpartner öffnen sich ihm gerne, weil er ihnen mit Achtung und Interesse entgegentritt. Daher enthalten die Bücher und Ausstellungen von Herrn Dr. Tangerding stets sehr persönliche Einblicke in die Alltagswelt einzelner Mitarbeiter. Wir schätzen besonders an Herrn Dr. Tangerding, dass er sich der Diskussion seiner Arbeiten nicht verschließt, sondern zur Kritik über seine Texte einlädt. Wir diskutieren regelmäßig über einzelne Passagen der Manuskripte und finden dabei immer konstruktive Lösungen.

Ich freue mich über die langjährige, hervorragende Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Tangerding und empfehle ihn daher sehr gerne für weitere Projekte.

Dr. Ulrich Metzmacher
Vorstandsvorsitzender

22.06.2015

Der Gießener Anzeiger vom 13.02.2015 über "Vetraute Fremde"

„Wir haben das Projekt eingerichtet, weil in den Medien sehr stark von Tätern und dem Staat die Rede ist“, sagte Projektkoordinator und Fachjournalistik-Dozent Dr. Clemens Tangerding. Die meisten Menschen wüssten die Namen der drei Täter auswendig, wogegen es vielen deutlich schwerer falle, drei Opfernamen zu nennen. Deshalb habe man sich überlegt, im Rahmen von „Vertraute Fremde“ Menschen unterschiedlicher Kulturen vorzustellen, die ähnlich lebten wie die Opfer des NSU. Als zweiten Anstoß benannte Tangerding den Umstand, dass die Reflektion über Täter und Taten vor allem in relativ bürgerlichen Formen wie beispielsweise Feuilletondebatten verlaufe. Dies schließe allerdings viele Menschen aus, weshalb sich die Studierenden entschieden haben, „das Projekt jeweils an den Ort zu bringen, um den es geht.“

22.06.2015

Die Märkische Oderzeitung über "Vertraute Fremde" am 27.02.2015

Die Idee für "Vertraute Fremde" kam von Clemens Tangerding. Der Historiker ist Dozent an der HTW. "Unser Ziel war es, Menschen eine Stimme zu geben, die aus den Milieus stammen, in denen die sogenannten NSU-Morde verübt worden sind", erklärt er. Während den Tätern des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) viel Aufmerksamkeit gewidmet werde, und auch die Rolle des Staates sehr ausführlich thematisiert worden sei in dem Prozess, der seit Mai 2013 vor dem Oberlandesgericht in München verhandelt wird, werde die Seite der Betroffenen indes weniger wahrgenommen. "Wir wollten Menschen vorstellen, die ein ähnliches Leben führen wie diejenigen, die zu Opfern des NSU geworden sind. Dies sind Kleinunternehmer mit Migrationshintergrund, die in Berlin Spätshops betreiben", sagt Tangerding.

16.02.2015

Gießener Anzeiger

Der Gießener Anzeiger vom 13.02.2015 über das Projekt "Vertraute Fremde":

„Wir haben das Projekt eingerichtet, weil in den Medien sehr stark von Tätern und dem Staat die Rede ist“, sagte Projektkoordinator und Fachjournalistik-Dozent Dr. Clemens Tangerding. Die meisten Menschen wüssten die Namen der drei Täter auswendig, wogegen es vielen deutlich schwerer falle, drei Opfernamen zu nennen. Deshalb habe man sich überlegt, im Rahmen von „Vertraute Fremde“ Menschen unterschiedlicher Kulturen vorzustellen, die ähnlich lebten wie die Opfer des NSU. Als zweiten Anstoß benannte Tangerding den Umstand, dass die Reflektion über Täter und Taten vor allem in relativ bürgerlichen Formen wie beispielsweise Feuilletondebatten verlaufe. Dies schließe allerdings viele Menschen aus, weshalb sich die Studierenden entschieden haben, „das Projekt jeweils an den Ort zu bringen, um den es geht.“

16.02.2015

Radio HR 4

Radio HR 4 am 11.02.2015 über das Projekt "Vertraute Fremde"

16.02.2015

Märkische Oderzeitung

Die Märkische Oderzeitung am 03.02.2015 über das Projekt "Vertraute Fremde":

Die Idee für "Vertraute Fremde" kam von Clemens Tangerding. Der Historiker ist Dozent an der HTW. "Unser Ziel war es, Menschen eine Stimme zu geben, die aus den Milieus stammen, in denen die sogenannten NSU-Morde verübt worden sind", erklärt er. Während den Tätern des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) viel Aufmerksamkeit gewidmet werde, und auch die Rolle des Staates sehr ausführlich thematisiert worden sei in dem Prozess, der seit Mai 2013 vor dem Oberlandesgericht in München verhandelt wird, werde die Seite der Betroffenen indes weniger wahrgenommen. "Wir wollten Menschen vorstellen, die ein ähnliches Leben führen wie diejenigen, die zu Opfern des NSU geworden sind. Dies sind Kleinunternehmer mit Migrationshintergrund, die in Berlin Spätshops betreiben", sagt Tangerding.

20.11.2012

Maria Sämann, TV Touring

Maria Sämann vom Fernseh-Sender TV Touring am 17. November 2010 über "jetzt und einst"

„Clemens Tangerding versteht es, Geschichte äußerst spannend, fesselnd und lehrreich zu vermitteln.“

20.11.2012

Marko Kreutzmann, Universität Jena

Marko Kreutzmann, Historisches Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, über das Buch "Der Drang zum Staat"

"Es ist eine anregende Arbeit gelungen, die zum ersten Mal im lokal begrenzten Raum eine schichtenübergreifende Analyse der Wahrnehmung der einschneidenden politischen, ökonomischen und sozialen Umbrüche um 1800 versucht und damit einen wichtigen Beitrag zu dieser aktuell intensiv diskutierten Frage darstellt."

20.11.2012

Main-Post

Die "Main-Post" vom 09. November 2010 über ein Projekt von "jetzt und einst"

Der Autor bietet „ein unterhaltsames Ergebnis seiner Forschung.“

20.11.2012

Main-Echo

Das "Main-Echo" vom 11. April 2011 über die Arbeit von "jetzt und einst"

"Das Leben hat damals zahllose Geschichten wie die ihre geschrieben. Zu Papier gebracht sind wenige. Manche wollten nie wieder über das Erlebte reden, anderen hörte keiner zu. Und oft fehlt und fehlte für eine Aufarbeitung, eine professionelle womöglich, Wissen und Sprache. Leben aufschreiben als Beruf: Clemens Tangerding aus Berlin hat beides und, fast wichtiger noch, einen objektiven Blick auf die Vergangenheit dazu; Leben aufzuschreiben hat der 34-Jährige zu seinem Beruf gemacht."

20.11.2012

Tagesspiegel

Der "Tagesspiegel" vom 20. August 2012 über die Arbeit von "jetzt und einst"

"Für Historiker Tangerding ist spannend zu sehen, wie Großereignisse der deutschen Geschichte immer wieder in die Klinik hineingetragen wurden – durch ihre zentrale Lage. Die Revolutionäre vom März 1848 kamen zur Behandlung, auch die Verletzten der Kämpfe zwischen Nazis und Kommunisten in den Dreißigern, die Flüchtlinge von 1945, später Hausbesetzer, Demonstranten gegen Reagan, die Bauarbeiter vom Potsdamer Platz: 'Geschichte produziert eine Menge Verletzungen, und einige davon wurden hier behandelt', sagt Tangerding."